Über mich...

Stephanie Wieschhaus, Jahrgang 1973,
verheiratet, zwei Kinder,
Heilpraktikerin für Psychotherapie,
Entspannungspädagogin,
wingwave Coach,
Betreuungsassistentin

 

Nach verschiedenen Tätigkeiten im Personal- und Gesundheitswesen habe ich mich im Jahr 2012 auf neue Wege begeben und mich an der Heilpraktikerschule Wesel zur Heilpraktikerin für Psychotherapie ausbilden lassen. Parallel dazu entschloss ich mich zu einer ehrenamtlichen Tätigkeit bei der Telefonseelsorge in Recklinghausen.

Ferner gehe ich einer Dozententätigkeit beim „Bildungsinstitut für Soziales und Gesundheit“ in Recklinghausen nach und bin ich als Gesundheitsförderin in Grundschulen in Haltern am See für das Programm „Klasse 2000“ tätig.

Meinen beruflichen Kontext rundet die Betreuung von an Demenz erkrankten Menschen ab.

Außerdem habe ich in den vergangenen Jahren die verschiedensten Weiterbildungen besucht:

  • Entspannungspädagogin am Bildungswerk für ganzheitliche Therapie Gevelsberg,
  • klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers,
  • therapeutische Hypnose,
  • kognitive Verhaltenstherapie an der Heilpraktikerschule Wesel,
  • tiergestützte Therapie am Fritz-Perls Institut in Hückeswagen,
  • wingwave-Coachingausbildung am Wingwave-Zentrum in München sowie
  • Fernstudium Betreuungsassistenz nach §43B SGB XI am Bildungsinstitut für therapeutische Berufe in Remscheid.


Da mir Tiere von Kindesbeinen an stets treue Weggefährten waren und immer noch sind, möchte ich diese für mich wichtige Ressource auch meinen Klienten zur Verfügung stellen. Man sage nicht, Tiere hätten kein Seelenleben!

 Über meinen Kollegen auf vier Pfoten…

Koda, Jahrgang 2016,

Golden Retriever

Da Hunde in therapeutischen Beziehungen ein Türöffner für die Menschen sein können und ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen besitzen, tun sie häufig einfach gut. Sie vermögen es, sich auf Stimmungen einzustellen und vermitteln ein Gefühl von Akzeptanz, was wiederum zu einer Steigerung des Selbstwertgefühls führen kann.